Sonntag, 19. Juni 2016

Einfach ein schöner Tag ☺

Heute früh war das Zelt trocken und wir bauten es schnell ab weil wir dachten, dass es gleich regnet. Es sah so aus und kühl war es auch. Welchen Monat haben wir noch mal? ☺
Wir fuhren vom Campingplatz erstmal zurück zu unserer Fahrradroute und dann ging es wieder durch Felder und Wiesen. Weil es hier nicht so viele Campingplätze gibt wollten wir heute bis Lauwersoog fahren, das auf der Radroute ca. 60 km weit entfernt ist. Aber dort gibt es einen großen Platz.
Immer wieder kamen wir durch nette kleine Orte. Besonders gut gefallen hat mir der Ort Oude Bildtzijl, wobei er fast schon wieder vorbei war als wir bemerkten wie nett der Ort war und das es hübsche Häuser und kleine Cafés am Wasser gab. Auch ein Hotel in einem schönen alten Gebäude wo ich an Rathaus oder Kirche gedacht hätte.
An einer Stelle fuhren wir auf den Deich hoch weil ich das Meer sehen wollte. Aber hinter dem Deich waren an dieser Stelle noch ganz lange Weiden und das Meer lag in weiter Ferne.
Durch Holwerd fuhren wir durch und suchten nach einem geöffneten Supermarkt. Aber Sonntags war hier alles geschlossen. Also fuhren wir zum Fähranleger und machten dort eine Pause mit leckeren Matjesbrötchen. Hier hätten wir mit der Fähre nach Ameland übersetzen können. Keine schlechte Idee! Aber dann wird es langsam knapp mit unserer Route und außerdem macht uns das Radeln jetzt gerade besonders viel Spaß.
Also fuhren wir weiter. Ich habe es heute richtig schön entspannend gefunden. Die Landschaft lässt einen ruhig werden. Felder, Wiesen, Weiden, kleine Kanäle überall und dann die vielen Schafe. Ich denke, hier gibt es viel mehr Schafe als Menschen. Man trifft nicht viele Menschen. Aber es kommt zwischendurch immer wieder zu Gesprächen mit Leuten die wissen wollen wo wir hin wollen und die uns dann etwas von sich erzählen.
Und dann Micha, der mit den Schafen spricht. Diese Zwiesprache klappt auch immer besser und ich hatte vorhin fast den Eindruck Micha hat sich mit einem schwarzen Schaf so gut unterhalten, dass er fast da bleiben wollte. Das Schaf hat ihm auch echt hinter her gemäht. Was sagt das über mich aus?  
Die friesische Flagge gefällt uns. Sie ist diagonal blau-weiß gestreift und hat sieben rote, herzförmige Seerosen auf den weißen Streifen. Diese Flagge sieht man hier überall.

Besonders schön war auch das Fischerdorf Moddergat,  das aus ganz vielen alten Fischerhäusern und einer schönen kleinen Kirche besteht. An einem kleinen Café gönnten wir uns heute noch eine zweite Pause weil uns der Kuchen von einem Niederländer mit dem wir uns unterhalten hatten empfohlen wurde. Es gab auch anderen Kuchen, aber wir aßen wieder mal sehr leckeren Appeltarte. Geht es uns gut! ☺
Vor einiger Zeit war die Sonne heraus gekommen und von dem leckeren Kuchen gestärkt radelten wir die letzten Kilometer als wenn wir heute noch die Niederlande verlassen wollten. Vor Lauwersoog mussten wir noch mal über einen Deich, der das Wattenmeer von dem Lauwersmeer trennt. Dahinter kam dann der Hafen wo die Fähren nach Schiermonnikoog abfahren.
Von hier war es nur noch ein Katzensprung zum Campingplatz der direkt am Lauwersmeer liegt. Ein sehr schöner Platz und es gab auch einen geöffneten Supermarkt. Demnächst gehen wir noch ins Lokal wo das Spiel Frankreich gegen die Schweiz der Europameisterschaft gezeigt wird.

Samstag, 18. Juni 2016

Man spricht "frys"

Nach einer sehr ruhigen Nacht in dem Garten der früher ein Campingplatz war bedankten wir uns am Morgen noch mal herzlich bei der gastfreundlichen Frau und fuhren dann das kurze Stück zum Afsluitdijk, dem Abschlussdeich. Am Morgen hatte es noch etwas geregnet, aber so langsam traute sich die Sonne heraus.
Der 32 km lange Abschlussdeich wurde als Schutz vor Überschwemmungen durch die ehemalige Zuiderzee gebaut und teilt zwischen Den Oever und Zurich bei Harlingen das Meer in das IJselmeer und die Nordsee. Es gibt einen hohen Deich auf der Nordseeseite, dann kommt ein breiter Streifen für die Fahrräder und etwas weiter unten dann eine Autobahn.
Wir hatten heute Glück und hatten über den Deich Rückenwind! Es gibt ihn also doch. ☺ Heute fuhren WIR endlich mal in die richtige Richtung und wir hatten Mitleid mit den Leuten die uns entgegen kamen. Die Fahrt war schon toll und ich freue mich jetzt, dass wir es so gemacht haben. Es gibt mehrere Stellen, wo der Radweg auf Deichhöhe verläuft und die Optik ist toll.
Auf der anderen Seite fuhren wir durch Zurich. Nein, wir sind nicht in der Schweiz gelandet! Wir sind in Friesland und auf frys heißt der Ort Surch. Hier ist die zusätzliche Amtssprache frys. Hier  fuhren wir eine ganze Weile direkt am Wattenmeer auf dem Deich und mussten wieder mal aufpassen kein Schaf zu überfahren.
Der Ort Harlingen, wo wir auch mit der Fähre gelandet wären wenn wir die Fähren genommen hätten war richtig nett. Er erinnerte uns an Amsterdam in klein mit alten schiefen Häusern und vielen Kanälen.
Danach ging es durch Felder und Wiesen, an Deichen entlang und meistens auf wenig befahrenen kleinen Straßen. Ganz nett, aber sehr platt und teilweise etwas eintönig. Vermutlich fuhren wir darum zwischendurch immer wieder durch Schafherden. Beim Slalom um die Schafe müssen sich die Fahrradfahrer konzentrieren und fallen nicht versehentlich schlafend vom Fahrrad. 
Hier gibt es nur noch gelegentlich Fahrradwege, weil hier nur wenig los ist. Irgendwann kamen wir in dem Ort Tzummarum. Hier wollten wir für heute Schluss machen und auf einen Campingplatz der in unserem Radführer verzeichnet ist. Nach längerem suchen fanden wir den Platz und erfuhren, dass der Platz seit ein paar Jahren nur noch Hütten vermietet und zelten dort nicht mehr möglich ist. Wir mussten noch mal gut 10 km weiter nach Sint Annaparochie wo es einen Minicampingplatz gibt.
Was blieb uns anderes übrig? Eine Hütte wollten wir nicht. Also weiter fahren. Immerhin fuhren wir über einen sehr schönen leicht erhöhten Radweg mitten durchs Grüne. Micha spricht eigentlich eher schafisch als frys. Er mäht immer wenn er Schafe sieht und sie antworten meistens. ☺
Endlich kamen wir auf dem Campingplatz an, bauten das Zelt auf und fuhren noch mal zum einkaufen in den Ort. Unterwegs fing es leicht an zu regnen und da lud mich Micha lieber zu einer sehr leckeren Pizza beim Italiener ein. Wir stießen auf unsere erfolgreiche Deichüberquerung an. Schließlich fährt man nicht oft mit dem Fahrrad über einen 32 km langen Deich. ☺

Freitag, 17. Juni 2016

Der geschlossene Campingplatz

Eigentlich wollte ich heute früh noch mal in die Nordsee springen, aber es war so frisch, dass ich mich nicht aufraffen konnte. Mir war so schon kalt.
Als wir das Zelt abbauten und die Heringe entfernten gab plötzlich die eine Zeltstange nach und brach an einem Verbindungsstück. Das gebrochene Stück war so scharfkantig, dass es gleich einen größeren Riß in der Zeltplane bzw. dem Tunnel wo die Zeltstange durch muss verursachte. Dabei hatten wir noch nicht mal angefangen die Zeltstange heraus zu ziehen. Ganz vorsichtig machten wir das dann. Glücklicherweise haben wir von Pham noch so eine Metallhülse zu dem Zelt dazu bekommen. Damit ließ sich die Stange schon wieder provisorisch reparieren.

Wir beschlossen auf dem Weg zur Fähre einen kleinen Umweg zu machen und bei einem Campershop in Oudeschild  vorbei zu fahren. Vielleicht gab es dort noch mehr solcher Metallhülsen oder sogar die Zeltstange? Außerdem brauchten wir Tape um das Zelt erstmal wieder zu flicken. Die Zeltstange gab es natürlich nicht. Aber die Metallhülse war sehr lang und wurde uns halbiert. Jetzt haben wir zur Not noch eine. Außerdem gab es Tape. Eine Stunde später als geplant nahmen wir die Fähre nach Den Helder.

Dort angekommen hatten wir die Möglichkeit bis zu unserer eigentlichen Route zurück zu fahren oder uns erstmal einen eigenen Weg zu suchen. Zurück wäre noch etwas weiter als bis zu unserem letzten Campingplatz auf dem Festland gewesen. Dort teilte sich der Weg. Der LF 1b führt nur bis Den Helder. Ab Callantsoog  hätten wir eigentlich der Waddenzee Route LF 10a folgen müssen.

Wir entschieden uns für einen eigenen Weg nach Den Oever suchen. Zurück fahren ist bekanntlich nicht so unser Ding. Wir fuhren immer am Hafen entlang, ließen uns auch ein kurzes Stück von Google Maps helfen und waren recht schnell auf dem richtigen Weg. Bis auf ein kurzes Stück ganz am Anfang wo wir direkt auf einem Radweg an der  Straße fuhren ging es meist durch Felder und Wiesen.

Wir überquerten das Amstelmeer und kamen nach Westerland. Nein, nicht auf Sylt. 😀 Dort machten wir direkt am Amstelmeer auf einer großen Wiese erstmal eine Pause und konnten beobachten, wie zwei Kinder surfen lernten. Kurze Zeit später fuhren wir durch den hübschen Ort Hippolytushoef. Dort kamen wir auf die LF10,  die Waddenzeeroute, der wir jetzt bis Deutschland folgen werden. Wir fuhren weiter durch Wiesen und Felder. Teilweise roch es stark nach Bauernhof. ☺ Auch durch eine weitere Schafherde fuhren wir.

In Den Oever suchten wir vergeblich nach dem Campingplatz. Erst als ich mich durch Google Maps führen ließ fanden wir ihn. Wir waren sogar schon dran vorbei gefahren ohne das Schild Campingplatz zu sehen. Jetzt sahen wir es und direkt darunter das Schild "gesloten". Gerade wollten wir uns enttäuscht abwenden, als eine Frau über den Hof lief und fragte was wir wollen. Sie erzählte uns, dass der Platz geschlossen ist und wir ein Stück zurück fahren müssten. -- Oder wir könnten  auf dem Platz übernachten, dürften aber nichts bezahlen und im Ort nicht darüber sprechen. Wir sollten ihr auch nichts als Dank schenken, keine Blumen, keinen Wein, nichts.
Sie führte uns in ihren sehr großen Garten, dem man an einigen Stellen den Campingplatz noch ansieht. Es gibt auch noch eine Dusche und eine Toilette.

Sie erzählte uns, dass den Platz schon ihre Großeltern betrieben hatten und später ihre Eltern. Sie selbst hätte aber eine andere Arbeit und ihr Partner auch. Die ganze Bürokratie und die zusätzliche Arbeit wären ihr irgendwann doch zu viel geworden und so war der Platz geschlossen worden. Aber es wären doch immer besonders Fahrradfahrer willkommen gewesen und daher lässt sie immer mal welche auf ihrer Wiese zelten.  Das ist so nett und wir dürfen uns nicht mal mit einem kleinen Geschenk bedanken.

In dem Waschraum liegt ein Besucherbuch wo sich seit 2014 einige Gäste eingetragen haben und sich für die Freude auf dem geschlossenen Platz zelten zu dürfen bedankt haben. ☺

Unser Zelt ist getaped und aufgebaut und wir liegen gemütlich auf einer Wiese und hören ein Stück entfernt die Schafe blöken. ☺

Donnerstag, 16. Juni 2016

Hase zum Frühstück

Heute setzen wir uns wieder an einen Tisch mit Bänken zum frühstücken. Micha kochte Tee,  wir stellten alles bereit und fingen an zu essen. Neben uns hüpften ein paar Kinder auf einem großen Hüpfkissen. Dann kam ein Hase, setzte sich erst etwas weiter weg und kam dann näher zu uns. Er saß ca. 2 Meter von uns entfernt im Grün, beobachtete uns und frühstückte auch. Das war sehr niedlich und ich mag Hasen doch so gerne. Wir waren eine ganze Weile damit beschäftigt uns gegenseitig zu beobachten. ☺
Das Wetter war wieder sehr schön und wir beschlossen, es heute noch mal mit einer Radtour zu versuchen. Dieses Mal räumten wir aber die Handtücher lieber weg und die Decke nahmen wir in einer unserer wasserdichten Packtaschen mit. 
Da wir uns Den  Burg gestern schon angeguckt hatten wollten wir erstmal die westliche Seite unterhalb von De Koog angucken. Dort fing auch gleich unterhalb des Ortes ein sehr schönes Waldgebiet an. Wir fuhren einen Radweg durch den Wald. Es gab viele Kiefern, aber auch Laubbäume und teilweise konnte man nicht weit in den Wald gucken weil das Unterholz so dicht war. Ich war begeistert von diesem schönen Wald.
Weiter ging es über schöne Radwege,  dann wieder durch die Dünen und auch mal einen Abstecher an den Strand. Wir kamen super vorwärts, das Wetter war herrlich und wir waren nicht zu bremsen. Wir streiften den Ort Den Hoorn und kamen unten im Süden der Insel am Fähranleger und an dem kleinen Ort 't Horntje vorbei.
Auf der Ostseite der Insel fuhren wir lange Strecken auf dem Deich. Teilweise gab es Warnhinweise "Betreten auf eigene Gefahr" und wir fuhren dann mitten durch weidende Schafe. Ich meinte, ob wir jetzt aufpassen müssen nicht von einem Schaf gebissen zu werden. Micha sah die Gefahr eher darin, nicht auf Schafsscheiße auszurutschen. Wir mussten den Schafen ausweichen, weil sie teilweise auf dem Weg standen oder schliefen, aber das war auch schon alles.
Dann kamen wir in den beschaulichen Ort Oudeschild mit einer schönen Kirche, vielen kleinen alten Häusern und einem kleinen Hafen. Im Hafen machten wir erstmal eine Pause. Wir fanden es Beide herrlich so ohne unser Gepäck und fast ohne Straßen durch die Gegend zu radeln. Also entschieden wir, noch bis zu dem Punkt auf der Ostseite weiter zu fahren bis zu dem wir auf der Fahrradtour mit Alexa und Micha gekommen waren. Dann hätten wir die Insel komplett umrundet.
Wir fuhren also weiter nach Norden an den Orten Oosterend und Oost vorbei immer am Deich entlang. Auf dem Deich weideten die Schafe und darüber hingen am blauen Himmel ein paar Schäfchenwolken. Einfach schön!
Am Knotenpunkt 34 bogen wir ins Landesinnere ab. In den Niederlanden sind die Radwege in Knotenpunkte eingeteilt. Es gibt Hinweisschilder wo man sieht an welchem Knotenpunkt man sich befindet und wo man lang fahren muss um zu einem anderen Knotenpunkt zu kommen. Eigentlich sehr gut, wenn man wie wir aktuell auf Texel eine Karte mit den Knotenpunkten hat. In unserem Radführer sind die Punkte nur teilweise zu finden.
Wir kamen noch mal an einem kleinen See vorbei, wo viele Vögel brüten. Dort machen die Vögel ganz schön viel Krach. Wir beobachteten einen Reiher beim fischen. Er läuft dabei langsam vorwärts und bewegt den Kopf immer hin und her, den Schnabel im Wasser. Wenn er etwas fängt macht er den Kopf nach hinten und nimmt dabei den Schnabel aus dem Wasser. 

Dieses Mal fuhren wir einen etwas anderen Weg zurück und kamen an einem Erdbeerhof vorbei. Dort kauften wir noch leckere Erdbeeren und Marmelade. Dann ging es zurück zum Platz.
Wir gingen ans Meer und ich erstmal gleich wieder baden. Die Fahrradtour war toll, aber am Strand war es auch sehr schön. Was für ein herrlicher Tag!
Morgen werden wir diese wunderschöne Insel leider wieder verlassen. Sie hat breite Sandstrände, schönen Wald,  weite Dünen. Es gibt einige sehr nette Orte, schöne Radstrecken und unser Campingplatz ist richtig toll. Es ist eine Insel wo man dauernd tief einatmen will, weil es immer so gut riecht. Ich würde am liebsten gleich hier bleiben! Aber ich werde bestimmt wieder her kommen.

Mittwoch, 15. Juni 2016

(Noch) ein ruhiger Tag

Weil es gestern so schön war bin ich heute früh gleich wieder in die Nordsee gehüpft. Es war Ebbe und ich musste ein ganzes Stück rein laufen, noch über eine Sandbank bevor ich schwimmen konnte.
Es war wieder so schön!   ☺

Eigentlich wolten wir heute die andere Seite der Insel erkunden. Wir fuhren nach dem Frühstück mit den Rädern bei strahlendem Sonnenschein los. Heute war ein herrlicher Tag. Leichtsinnig hatten wir auch unsere Handtücher über der Wäscheleine hängen lassen. Die Decke hatte Micha auf dem Gepäckträger.

Zuerst wollten wir nach Den Burg in den Hauptort der Insel, dann weiter nach Oudeschild, dort etwas durch das Gebiet De Hoge Berg und dann wieder retour.
Auf dem Weg nach Den Burg verdüsterte sich der Himmel immer mehr und schließlich fing es an zu regnen. Wir fuhren bis Den Burg und guckten uns trotzdem den netten Ort an. Eigentlich hofften wir, dass es wieder aufhört. Wir hatten natürlich auch keine Regensachen dabei. Den Burg ist wirklich schön, mit vielen schönen Häusern und man kann dort auch gut bummeln gehen.

Leider wurde der Regen nicht wirklich weniger. Wir fuhren zurück. Ziemlich nass kamen wir bei unserem Platz an und gingen zum aufwärmen und trocknen erstmal in das Restaurant mit Aufenthaltsraum am Platz. Ein warmer Kakao war jetzt genau das richtige und Micha freute sich, weil gerade Europameisterschaft auf Großleinwand Russland gegen Slowakei spielte und er so gucken konnte. Ich konnte mal lesen, bisher auch ein eher seltener Genuß im Urlaub. ☺

Gar nicht so viel später schien draußen wieder die Sonne. Ich war ganz müde, alles war nass und so habe ich mich im Zelt in meinen Schlafsack gemummelt und geschlafen.

Als ich wieder wach wurde haben Micha und ich noch einen schönen Spaziergang am sonnigen Meer gemacht.

Vielleicht schaffen wir es ja morgen noch mal mehr von der Insel zu sehen.